Der Jahresrückblick bietet einen Auszug aus den Schwerpunkten der Arbeit von LICHT FÜR DIE WELT im Jahr 2011.
LICHT FÜR DIE WELT begrüßt, dass die Generalversammlung der Vereinten Nationen bei diesem Treffen erstmals Maßnahmen zur Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen in die Millenniumsentwicklungsziele (MDGs) beschließen will.
Die Parlamentarische Versammlung der EU und Afrika-Karibik-Pazifik-Region (AKP), die dieser Tage im westafrikanischen Togo tagte, beschließt einstimmig eine Resolution zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern.
Laut UN-Konvention sollen alle Kinder mit Behinderungen in Regelschulen unterrichtet werden. Am Bild: Victoria aus Mosambik hat Zerebralparese. Sie besucht gemeinsam mit allen anderen Kindern ihres Alters die Schule.
Der Kampf gegen die Kürzungen bei der Entwicklungshilfe scheint nun verloren - massive Kürzungen der bisherigen Hilfsleistungen werden beschlossen.
„Danke, Mama“, sagt Latifa zu ihrer Mutter Amina auf Suaheli. „Danke, dass ich gehen lernen darf.“ Zum Muttertag macht LICHT FÜR DIE WELT auf die schwierige Situation von Müttern behinderter Kinder in Entwicklungsländern aufmerksam.
Eric Papilaya, Robert Meyer (Direktor Volksoper Wien), Hannelore Veit, Ramesh Nair, Tanja Erhert (LICHT FÜR DIE WELT) und Rupert Roniger (Geschäftsführer LICHT FÜR DIE WELT)