Österreichische Spendengütesiegel

austrian

Tirol: Klaus Miller und Andi Herzog retten Augenlicht

Den renommierten Innsbrucker Augenarzt Klaus Miller und Andi Herzog, U-21 Nationalteamtrainer des Österreichischen Fußballbundes brachte gestern, Mittwoch, ein sozialer Auftrag zusammen.
Gruppenfoto der Teilnehmer

v.l.n.r.: Andi Herzog, Margit Draxl (Pressesprecherin LICHT FÜR DIE WELT), Klaus Miller (Augenarzt)

Rekordspende der Landesberufsschule Feldkirch

Berufsschuloberlehrer Martin Kühne aus Meiningen ist langjähriger Unterstützer der österreichischen Hilfsorganisation LICHT FÜR DIE WELT. Die Hilfe für augenkranke und blinde Menschen in den Armutsgebieten der Erde hat er in neun Diavorträgen in der Aula der Landesberufsschule Feldkirch allen 1.375 Schülerinnen und Schülern näher gebracht.
Gruppenfoto der Scheckübergabe

v.l. Klassensprecher Daniel Schmid, Initiator Martin Kühne, Bildungsreferentin Petra Mühlberger (Licht für die Welt), Direktor-Stellvertreter Guntram Metzler bei der Scheckübergabe in der Landesberufsschule Feldkirch.

Vorarlberger retten Augenlicht

Dem Vorarlberger Musiker und Buchautor Reinhold Bilgeri ist seit vielen Jahren das Thema ‚Blindheit’ sehr nahe. Regelmäßig musiziert er mit George Nussbaumer und harmonisiert mit den Klängen des blinden Ausnahmekünstlers, unlängst hat ein weiterer Freund und Bandkollege von Bilgeri ein Augenlicht verloren. Für die österreichische Hilfsorganisation LICHT FÜR DIE WELT setzte er sich gestern beim Diavortrag mit dem Bregenzer Augenarzt Dr. Christian Seifert im evangelischen Pfarrheim in der Cosmus-Jenny-Straße mit einer bewegenden Eröffnungsrede ein.
Gruppenfoto der Teilnehmer

v.l. Reinhold Bilgeri, Bregenzer Augenarzt Dr. Christian Seifert, Bildungsreferentin Petra Mühlberger (Licht für die Welt), Pfarrer Wolfgang Olschbaur

Art-4-Life-Vernissage in Perchtoldsdorf

Die Perchtoldsdorfer Künstlergruppe "Art for Life - Licht für die Welt" lud am 20.03.2009 zur Austellungseröffnung zugunsten von LICHT FÜR DIE WELT. Nach einer Begrüßung durch Kulturreferentin Brigitte Sommerbauer übergab Dr. Maria Missbach dem Geschäftsführer von LICHT FÜR DIE WELT und geborenen Perchtoldsdorfer Rupert Roniger den Erlös von insgesamt 7.000 Euro. Die Initiative art4life – "Kunst für Leben" um Dr. Maria Missbach versteht sich dabei als Plattform für KünstlerInnen mit karitativem Engagement zugunsten von LICHT FÜR DIE WELT und organisiert regelmäßig ehrenamtlich Ausstellungen. 20% des Verkaufserlöses werden direkt an "Licht für die Welt" gespendet. Seit der Gründung 2005 wurden bereits 14.000 Euro für LICHT FÜR DIE WELT eingespielt.
Gruppenfoto der Scheckübergabe

Die "Art 4 Life-Gruppe" aus Perchtoldsdorf um Dr. Maria Missbach übergibt 7000 Euro an Rupert Roniger, Geschäftsführer von LICHT FÜR DIE WELT

Die Perchtoldsdorfer Künstlergruppe "Art for Life - Licht für die Welt" lud am 20.03.2009 zur Austellungseröffnung zugunsten von LICHT FÜR DIE WELT.

Bad Ischler besuchen ihr Hilfsprojekt in Äthiopien

Mit dem Aufbau einer Augenklinik in der äthiopischen Wolayta-Region hat der Ischler Weltladen gemeinsam mit dem Land Oberösterreich für 2,2 Millionen Menschen augenmedizinische Versorgung gebracht. Soeben hat eine vierköpfige Abordnung des oberösterreichischen Entwicklungshilfe-Vereins das Hilfsprojekt besucht: Blinde Menschen können wieder sehen!
Gruppenfoto mit Augenarzt und Kindern

Obmann Franz Klausecker aus Bad Ischl im Hilfsprojekt in Soddo. Äthiopien März

Spenden an LICHT FÜR DIE WELT sind steuerlich absetzbar

Heute, am 11. März 2009, hat der österreichische Nationalrat in einer Novelle zum Einkommensteuergesetz 1988 (StRefG 2009 - § 4a) die steuerliche Absetzbarkeit von Spenden für Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern beschlossen. Damit können Spenden ab 1.1. 2009 an LICHT FÜR DIE WELT entweder als Betriebsausgabe oder als Sonderausgabe geltend gemacht werden – durch diese Steuerersparnis bekommen Spenden einen Mehrwert!
Foto: Kind bei Gehübungen

Gerard, 3 Jahre alt, hat Zerebralparese und wird nun seit einem Jahr von LICHT FÜR DIE WELT gefördert und unterstützt.

Aktionswoche der Globale Bildungskampagne 2009: "Das große Lesen"

Weltweit können über 770 Millionen Menschen weder lesen noch schreiben… Am 22. April 2009 nehmen Kinder und Erwachsene aus allen Teilen der Erde an einem aufregenden Leseprojekt teil. Über 100 Länder beteiligen sich daran und sie ist Teil des Zieles, eine kostenfreie und gute Grundbildung für jedes Kind auf der Welt bis zum Jahr 2015 zu gewährleisten und die Benachteiligung von Kindern mit Behinderungen und allgemein von Mädchen zu eliminieren. Während der Globalen Bildungswoche haben LehrerInnen und SchülerInnen die Möglichkeit es Millionen von Menschen gleich zu tun und am 22. April Geschichten von berühmten Persönlichkeiten zu lesen.

Bild: Logo Das große Lesen

Global Campaign for Education

LICHT FÜR DIE WELT - Schulaktionstage in Köflach und Deutschlandsberg

Jede vierte Familie in Armutsgebieten hat ein behindertes Familienmitglied. In Afrika haben Kinder mit Behinderungen kaum Zugang zu medizinischer Versorgung und Bildung. Viele sind von der Gemeinschaft ausgeschlossen, werden oft sogar versteckt. In den Workshops von LICHT FÜR DIE WELT werden den SchülerInnen die unterschiedlichen Lebenssituationen behinderter Menschen in Afrika vermittelt und sie werden an das Thema Behinderung, v.a. Blindheit und Rehabilitation behinderter Kinder herangeführt.
Gruppenfoto einer Schulklasse

SchülerInnen der 2.WWW-Klasse der HS Neue Mittelschule Köflach mit ihrem Lehrer Heinrich Stradner sowie Petra Mühlberger, Bildungsreferentin LICHT FÜR DIE WELT.

Blitzlichter für die Welt

Am Dienstag, den 17. Februar 2009, fand im Museum für Völkerkunde die Fotovernissage „Blitzlichter für die Welt“ statt: Bilder aus Hilfsprojekten in Bolivien und Äthiopien von Reinhard Holl, Cheffotograf der Kronenzeitung, werden bis 1. März im Museum für Völkerkunde Burgring 5, 1010 Wien, ausgestellt und können täglich außer Dienstag von 10 bis 18 Uhr besichtigt werden.
Gruppenfoto der Vernissage

v.l.n.r.: Reinhard Holl (Fotograf Kronenzeitung), Chris Lohner (Goodwill Ambassador), Sabine Haag (KHM-Generaldirektorin), Rupert Roniger (Geschäftsführer von LICHT FÜR DIE WELT)

Aufschrei wegen drohender Kürzung des Budgets für Entwicklungszusammenarbeit

Am Freitag, den 20. Februar 2009, verhandelt Finanzminister Josef Pröll mit Außenminister Michael Spindelegger das Budget für Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe. Obwohl Österreich mehrfach versprochen hat, endlich mehr Geld für Armutsbekämpfung, Bildung, Gesundheit, Umweltschutz und Katastrophenhilfe in den ärmsten Ländern der Welt zur Verfügung zu stellen, droht das Budget dafür gekürzt zu werden!
Foto: Gehbehinderter Junge bei Übungen

Monga Longani. 11J. lernt mit einer Beinprothese gehen, Tansania.