Österreichische Spendengütesiegel

austrian

Lesen und Schreiben mit sechs Punkten

Vor 185 Jahren erfindet Louis Braille die Blindenschrift und schenkt damit blinden Menschen Zugang zu Bildung und Wissen. LICHT FÜR DIE WELT macht am heutigen Welt-Braille-Tag darauf aufmerksam, dass die Blindenschrift nach wie vor unverzichtbar ist und vor allem in Entwicklungsländern noch großer Bedarf besteht.
Zwei blinde Frauen lesen ein Buch mit Braille-Schrift

Blinde Studentinnen in Äthiopien lernen mit Büchern in Brailleschrift.

Schüler der KMS St. Elisabeth basteln und backen für blinde Menschen

Henry Wanyoike, blinder Paralympics-Goldmedaillengewinner aus Kenia, und sein Begleitläufer Joseph Kibunja besuchten im Oktober 2009 die Kooperative Mittelschule (KMS) St. Elisabeth im 2. Wiener Gemeindebezirk.
Foto der Schekübergabe

Schulsprecher Maximilian Weinzierl überreicht den Spendenscheck an Petra Mühlberger, Bildungsreferentin, LICHT FÜR DIE WELT

Weihnachten allein in Indien

Steirer radelt für LICHT FÜR DIE WELT 7.000 Kilometer nach Nordost-Indien. Ein Rad reisender Reporter kann es sich nicht aussuchen. Das Fahrrad entscheidet für ihn.
Foto: Uwe Sattelkow

LICHT FÜR DIE WELT-Radler Uwe Sattelkow und Suparna Barua, Leiterin des ‚Mary Rice Center’ in Shillong, Nordost-Indien.

Firma TROP schenkt Augenlicht

Die Firma TROP unterstützt LICHT FÜR DIE WELT und finanziert den kompletten Aufbau der regionalen Augenambulanz in Degeh Bur, im Südosten Äthiopiens.
Gruppenfoto

v.l. Gabriel Müller, Licht für die Welt und Ehepaar Christa und Werner Troppmair in St. Johann

Dialogrunde mit Behindertenverbänden zur Entwicklungszusammenarbeit

Zum Welttag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember lud LICHT FÜR DIE WELT Vertreter der österreichischen Behindertenverbände, anderer Hilfswerke und der Österreichische Entwicklungszusammenarbeit zu einem Austausch über die Beteiligung behinderter Menschen in der Entwicklungszusammenarbeit ein.
Gruppen-Foto der Veranstaltungsteilnehmer

Dialogrunde mit Behindertenverbänden zur Entwicklungszusammenarbeit

Salzburger retten Augenlicht

„In Österreich erblindet heute niemand mehr am Grauen Star. Doch in Afrika leidet jeder zweite blinde Mensch an dieser Augenkrankheit“, erklärt Prim. Univ.-Prof. Dr. Günther Grabner, Vorstand der Universitätsklinik für Augenheilkunde, dem interessierten Publikum beim gestrigen Bildervortrag „Wieder Sehen in Afrika“ im St. Virgil Bildungs- und Konferenzzentrum in Salzburg.
Gruppenfoto der Veranstaltung

V.l.n.r.: Prim. Univ.-Prof. Dr. Günther Grabner, Vorstand der Abteilung für Augenheilkunde und Optometrie an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg, Andrea Zefferer, Pressereferentin LICHT FÜR DIE WELT und Rupert Roniger, Geschäftsführer LICHT FÜR DIE WELT

Schulkinder des Sacre Coeur Pressbaum basteln für Blinde

Der erste Adventsonntag steht vor der Tür und damit die emsige Suche vieler Menschen nach Weihnachtsartikeln aller Art. Die 22 Schulkinder der integrativen Volksschulklasse 2A des Sacre Coeur Pressbaum in der Klostergasse 12 haben sich mit einer besonderen Weihnachtsaktion blinden Kindern in Afrika verschrieben:
Foto der Schulklasse 2A

Schulkinder des Sacre Coeur Pressbaum

Oberösterreicher retten Augenlicht

„Blind sein in Afrika heißt, nicht alleine überleben zu können“, erklärt Prim. Dr. Barbara Neudorfer dem interessierten Publikum beim gestrigen Bildervortrag „Wieder Sehen in Afrika“ im Seminarzentrum der Barmherzigen Brüder in Linz. Ihr Kollege Prim. Univ. Prof. DDr. Ulrich Schönherr fügt hinzu:
Gruppenfoto der Veranstaltung

V.l.n.r.: Gabriel Müller, Kommunikationsleiter von LICHT FÜR DIE WELT, Primar Univ. Prof. DDr. Ulrich Schönherr, Leiter der Augenabteilung des Konventhospitals ‚Barmherzige Brüder Linz’, Primaria Dr. Barbara Neudorfer, Leiterin der Sehschule und Sehfrühförderung und Primar Dr. Walter Steinmair, stellvertretender Leiter der Augenabteilung.

Laureus Medien Preis posthum an Bengt Pflughaupt

Bengt Pflughaupt wurde posthum der internationale Laureus Medien Preis in der Kategorie „Preis für journalistische Courage“ verliehen. Er wurde für seine journalistischen Arbeiten über den blinden kenianischen Spitzenläufer Henry Wanyoike ausgezeichnet. Der Journalist aus Hannover, der lange für die Hilfsorganisation LICHT FÜR DIE WELT im Einsatz war, ist nach schwerer Krankheit am 29. September dieses Jahres im Alter von nur 48 Jahren gestorben.
Foto: Bengt Pflughaupt

Posthum mit dem Laureus Medien Preis geehrt: Journalist Bengt Pflughaupt (links), am Bild gemeinsam mit LICHT FÜR DIE WELT-Botschafter Henry Wanyoike (rechts), über den er das Buch „Mein langer Lauf ins Licht“ geschrieben hat.

Benefizversteigerung schenkt Blinden das Augenlicht

Zu einem Kunstereignis der besonderen Art luden gestern das Grand Casino Baden und das Tera-Vienna Netzwerk engagierter Frauen unter der Präsidentschaft von Maria Mazakarini. Zur Versteigerung kamen 19 Exponate, 18 Gemälde sowie eine Vulkangesteinskette mit Kristallspinne, gespendet allesamt vom erlesenen Kreis Tera-Viennas.
Gruppenfoto der Scheckübergabe

v.l. Maria Mazakarini (Präsidentin TeraVienna), Chris Lohner (Goodwill Ambassador ‚Licht für die Welt’), Otmar Binder (Pianist), Werner Schimanek (Empfangschef Grand Casino Baden), Heilwig Pfanzelter (Chanteuse), Leopold Pfaffl (Auktionator Dorotheum Wien)