Österreichische Spendengütesiegel

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Kein Grund zum Sterben

Die österreichische Hilfsorganisation LICHT FÜR DIE WELT sichert in Burkina Faso das Überleben von 4.200 Kindern mit Behinderung. In derzeit 7 Gemeindenahen Rehabilitationsprogrammen werden die Kinder betreut, gefördert und haben somit die Chance auf ein selbst bestimmtes Leben.
Foto: Kleines Mädchen bei Rehabilitations-Übungen

Schwester Martine (rechts) bei Rehabilitationsübungen mit Claudine Cambou (links)

ORF-Journalistin veranstaltet Benefizabend und ermöglicht 47 Operationen am Grauen Star

ORF-Journalistin Kristin Gruber war im Mai 2009 in ihrer Funktion als Redakteurin von Ö1 mit LICHT FÜR DIE WELT in Mosambik. Für die Sendung „Moment – Leben heute“ gestaltete sie einen Beitrag über nachhaltig wirkungsvolle Entwicklungszusammenarbeit und die Herausforderungen dabei. Neben ihrem Radiobeitrag entstanden auf dieser Reise auch zahlreiche Fotografien. „Mich hat die Arbeit von LICHT FÜR DIE WELT tief beeindruckt“, erzählt Kristin Gruber. „Ich wollte etwas tun und mit den Bildern fand ich einen Weg.“
Gruppenfoto von der Veranstaltung

Rupert Roniger, Geschäftsführer von LICHT FÜR DIE WELT, ORF-Journalistin Kristin Gruber und Monika Treipl, Projektreferentin für Mosambik

Tonkugeln retten Augenlicht in Afrika

Irmgard Rinösl gestaltet im Jahr 2008 jeden Tag eine Tonkugel. Die Verkaufseinnahmen von 10.390 Euro spendet sie an LICHT FÜR DIE WELT. Mit einer bemerkenswerten Aktion unterstützt Irmgard Rinösl aus Freistadt die österreichische Hilfsorganisation LICHT FÜR DIE WELT: Jeden Tag im Schaltjahr 2008 gestaltet Irmgard Rinösl eine Tonkugel, die sie um je 30 Euro verkauft. Frau Rinösl ist vor sechs Jahren an chronischer Polyarthritis erkrankt und hat daraufhin wieder zu töpfern begonnen: „Das Töpfern hilft mir, die Gelenkigkeit meiner Finger zu erhalten“, erzählt sie.
Gruppenfoto der Scheckübergabe

Irmgard Rinösl aus Freistadt (links) überreicht den Erlös von 10.390 Euro aus dem Verkauf ihrer Tonkugeln an LICHT FÜR DIE WELT-Mitarbeiterin Julia Weiss (rechts).

Irmgard Rinösl gestaltet im Jahr 2008 jeden Tag eine Tonkugel. Die Verkaufseinnahmen von 10.390 Euro spendet sie an LICHT FÜR DIE WELT.

Benefizversteigerung ermöglicht 30 Augenoperationen

„Durch die Ausstellung ‚SteinReich’ ist mir bewusst geworden, wie wichtig das Sehen eigentlich ist“, betont Schriftsteller Alfred Komarek bei der gestrigen Vernissage im stimmungsvollen Kellergewölbe von Trachten Tostmann im ersten Bezirk in Wien. „Daher freue ich mich, dass wir mit unserer Initiative die Hilfsorganisation LICHT FÜR DIE WELT unterstützen können“.
Gruppenfot der Scheckübergabe

V.l.n.r.: Senior Chefin Gexi Tostmann, Künstlerin Eva Kellner, ‚Licht für die Welt’-Botschafterin Chris Lohner, Schriftsteller Alfred Komarek, Junior Chefin Anna Tostmann

Optik Bacik schenkt Augenlicht!

Die Firma "Optik Bacik" folgt einem Aufruf der niederösterreichischen Optikerinnung und spendet einen Schleifautomaten für Brillengläser im Wert von 3.000 Euro an die österreichische Hilfsorganisation LICHT FÜR DIE WELT. Harald Bacik, Geschäftsführer von Optik Bacik, hilft mit Begeisterung: „Wir sind froh, dass wir mit unserer Spende Menschen in Uganda Augenlicht schenken können.“
Gruppenfoto mit dem Schleifautomat

Optik Bacik spendet einen Schleifautomaten an die LICHT FÜR DIE WELT. V.r.n.l.: Gründer Roland Bacik, Geschäftsführer Harald Bacik, Mitarbeiter Stefan Sejkora

Blinder Spitzenläufer nun doch Dritter beim Graz Halbmarathon

Knalleffekt drei Tage nach dem Graz Marathon vergangenen Sonntag: Ein Irrtum verhinderte den sofortigen Medaillengewinn von Francis Thuo Karanja! Nun aber steht es fest – der blinde kenianische Läufer, geführt von seinem Bruder James, belegt mit einer Zeit von 1:10:49 den sensationellen dritten Platz über die Halbmarathon-Distanz.
Foto der Läufer beim Zieleinlauf

LICHT FÜR DIE WELT-Botschafter James Kuria Karanja (links) und sein blinder Bruder Francis Thuo beim Zieleinlauf zu Platz 3 und 4.

Vienna Night Run 2009 = 2.281 Operationen am Grauen Star

13.686 Läuferinnen und Läufer spenden je 5 Euro ihres Startgeldes für den Vienna Night Run an LICHT FÜR DIE WELT und ermöglichen somit 2.281 Operationen am Grauen Star in den Armutsgebieten unserer Erde.
Gruppenfoto der Scheckübergabe

Hannes Menitz (rechts), Veranstalter des Vienna Night Run, überreicht 68.430 Euro an LICHT FÜR DIE WELT-Botschafterin Chris Lohner und Geschäftsführer Rupert Roniger (links)

Menschen mit Behinderungen aus der Armutsfalle befreien

Die UN-Generalversammlung ruft in einer neuen Resolution zur Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen in die Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) auf. Die österreichische Hilfsorganisation LICHT FÜR DIE WELT hat den Entwurf dafür aktiv mit gestaltet.

Die UN-Generalversammlung ruft in einer neuen Resolution zur Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen in die Millenniums-Entwicklungsziele (MDGs) auf. Die österreichische Hilfsorganisation LICHT FÜR DIE WELT hat den Entwurf dafür aktiv mit gestaltet.

Vereinte Nationen, New York, gestern Nachmittag.

LICHT FÜR DIE WELT sagt DANKE!

13.686 Läuferinnen und Läufer haben gestern Abend mit ihrer Teilnahme am Vienna Night Run insgesamt 68.430 Euro an LICHT FÜR DIE WELT gespendet und somit umgerechnet 2.281 Operationen am Grauen Star in Entwicklungsländern möglich gemacht. Wir bedanken uns bei allen, die uns unterstützt haben – bei unseren Partnern von Echomedia, bei allen Läufern und bei den Wienern für den stimmungsvollen Rahmen!

13.686 Läuferinnen und Läufer haben gestern Abend mit ihrer Teilnahme am Vienna Night Run insgesamt 68.430 Euro an LICHT FÜR DIE WELT gespendet und somit umgerechnet 2.281 Operationen am Grauen Star in Entwicklungsländern möglich gemacht. Wir bedanken uns bei allen, die uns unterstützt haben – bei unseren Partnern von Echomedia, bei allen Läufern und bei den Wienern für den stimmungsvollen Rahmen!

Gleiches Recht für alle! Europäische Abgeordnete informieren sich über die Situation von Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern

10 Abgeordnete zum Europäischen Parlament zeigen ihr Interesse für die Anliegen behinderter Menschen in Entwicklungsländern. Bei einer Informationsveranstaltung vergangenen Dienstag im EU-Parlament in Brüssel vertiefen die Abgeordneten ihr Wissen zum Zusammenhang zwischen Armut und Behinderung: Mehr als 80% aller Menschen mit Behinderungen leben in einem Entwicklungsland, viele behinderte Kinder sterben vor ihrem 5. Geburtstag.
EU-Parlament

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