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Augenkrankheiten

Grauer Star (Katarakt)

Foto von einem Auge mit Grauen Star

Grauer Star im fortgeschrittenen Stadium

Weltweit sind 18 Millionen Menschen an Grauem Star erblindet. Er ist die häufigste Ursache für Blindheit in Entwicklungsländern. Rund 100 Millionen Menschen sind bereits aufgrund von Katarakt sehbehindert.

Was ist Grauer Star?

Etwa 1% aller Katarakte ist angeboren. Dies kann z.B. als Folge einer schweren Infektion in der frühen Schwangerschaft durch Röteln, Mumps oder auch Hepatitis oder Toxoplasmose geschehen. Grauer Star kann aber auch vererbt werden.

Die häufigste Form von von Katarakt ist die altersbedingte Linsentrübung. In Armutsgebieten sind auch Verletzungen oder Entzündungen häufige Ursachen, ebenso Stoffwechselerkrankungen wie z.B. Diabetes.

Der Beginn der Krankheit ist gekennzeichnet von einer leichten bis ausgeprägten Trübung der Linse. Es ist ein Grau-in-Grau-Sehen wie bei einer Milchglasscheibe. Der Grauschleier muss nicht das ganze Gesichtsfeld betreffen. Dazu kann der Patient auch verzerrt oder doppelt bzw. dreifach sehen. Das Sehen in der Dämmerung ist oft besser als bei Sonnenlicht.

Bleibt der Graue Star unbehandelt, ist später kein gegenständliches Erkennen mehr möglich. Die Sehschärfe reduziert sich auf Hell-Dunkel; maximal können noch Handbewegungen vor dem Auge wahrgenommen werden. Im Falle einer beidseitigen Katarakt ist der Patient praktisch blind und auf die Hilfe anderer im täglichen Leben angewiesen.

In 20 Jahren hat LICHT FÜR DIE WELT über 375.000 Operationen am grauen Star ermöglicht.

Behandlung

Die Staroperation ist der mit Abstand am häufigsten durchgeführte Eingriff in der Augenheilkunde. Die Operation erfolgt unter Lokalanästhesie, d.h. es wird nur das Auge betäubt. Normalerweise wird unter Sicht mit einem Operationsmikroskop gearbeitet, früher verwendete man Lupenbrillen, die auch heute noch aus finanziellen Gründen in Projekten mit geringer Operationsfrequenz im Einsatz sind.

Bei der Operation wird die getrübte Linse gegen eine künstliche, Intraokulare Linse (IOL) ausgetauscht. Die Technik der Linsenimplantation erfordert einen versierten Operateur, so ist es auch notwendig, dass die Kataraktchirurgen in dieser Methode geschult werden.

Bei uns wird vor der Operation immer eine Biometrie gemacht. Dabei wird die erforderliche Stärke der Kunstlinse genau berechnet. Hohe Refraktionsanomalien können durch eine gut angepasste Kunststofflinse ausgeglichen werden. Die Sehfähigkeit ist dann nach der Operation nahezu optimal.

In den Ländern der sogenannten "Dritten Welt" kann oft keine Biometrie gemacht werden, da dafür ein spezielles Gerät benötigt wird. Also werden Linsen mit einer Standardstärke verwendet, die qualitativ gut und von den Kosten her erschwinglich sind (Hinterkammerlinsen 20 oder 21 Dioptrien). Damit kann der Patient nach der Operation auf jeden Fall wieder sehen, wenn auch nicht immer zu 100%.

In vielen Teilen Afrikas reicht die Zahl der Augenärzte nicht aus, um den Bedarf an Katarakt-Operationen zu decken, durchschnittlich kommt 1 Augenarzt auf 1 Million Einwohner, in manchen Gebieten sogar 1 Augenarzt auf 4-10 Millionen Einwohner. Aus diesem Grund werden augenmedizinische Helfer in der Diagnose und Behandlung von Augenpatienten ausgebildet. Besonders begabte augenmedizinische Assistenten und Krankenpfleger bzw. Krankenschwestern erhalten zusätzlich eine Ausbildung zum Kataraktchirurgen, um blinde Patienten mit bilateralem, reifem und altersbedingtem Katarakt operieren zu können. Dieses Training dauert etwa 1 Jahr.

Vitamin-A-Mangel

Foto: Kind bekommt eine Vitamin-A-Tablette

Gabe von Vitamin-A in Äthiopien.
Eine kleine Kapsel verhindert Schwerwiegendes - Haile vor der drohenden Erblindung bewahrt.

Etwa 250 Millionen Menschen weltweit haben Vitamin-A-Mangel (dies beinhaltet alle Stufen von leichtem bis gefährlich hohem Mangel). Etwa 2 Millionen dieser Kinder sterben jährlich aufgrund dieses Mangels. 6 bis 7 Millionen Kinder haben klinische Anzeichen von Vitamin-A-Mangel und stehen daher unter erhöhtem Risiko.

Xerophthalmie kommt vor allem in Südostasien und in den Binnengebieten Afrikas vor. Heute ist Vitamin-A-Mangel Ursache für 30% der Neuerblindungen bei Kindern.

Was passiert bei Vitamin-A-Mangel am Auge?

Zunächst erkennt man weiße Flecken im Auge. Diese entstehen durch angehäuftes verhorntes Material an der Außenseite der Bindehaut (Konjunktiva). Diese Bitot-Flecken sind die ersten sichtbaren Anzeichen von akutem Vitamin-A-Mangel ("Mangelanzeiger"). Die Sehfähigkeit ist in diesem Stadium bereits durch Nachtblindheit und trübe Sicht eingeschränkt.

Dann trocknet aufgrund des mangelhaften Tränenfilms die Hornhaut (Cornea) aus. Bis jetzt sind die Schäden durch sofortige Zufuhr von Vitamin A noch heilbar. Bilden sich aber einmal Geschwüre entstehen irreversible Schäden. Im letzten Stadium löst sich die Hornhaut innerhalb weniger Tage auf und ihre Stelle nimmt ein gallertartiges Gewebe ein (Vernarbung der Hornhaut). Die Augen sind unheilbar erblindet.

Unterversorgte Kinder leiden häufig an Erkrankungen wie Durchfall oder Masern, die wiederum ihren Zustand binnen kürzester Zeit drastisch verschlechtern. Ein an Masern erkranktes mangelernährtes Kind kann innerhalb von 48 Stunden unheilbar erblinden. Da auch das Immunsystem geschwächt ist, sterben ca. 70% der an Vitamin-A-Mangel erblindeten Kinder innerhalb von 2 Jahren.

Warum kommt es zu Xerophthalmie?

Ursache für Xerophthalmie ist Mangelernährung. Die abgeschieden lebende Landbevölkerung weiß oftmals nicht vom Gehalt an Vitaminen und Nährstoffen in natürlich wachsenden Pflanzen. Die Menschen ernähren sich großteils von Maisfladen oder anderem Getreide. Das ist am billigsten und macht am längsten satt, hat aber kaum Nährstoffe und keine Vitamine.

Früchte, die Vitamin A enthalten, sind meist sehr teuer. Werden diese Früchte angebaut, werden sie meist auf dem Markt verkauft. Manchmal führt auch falsches Lagern zur Zerstörung des Vitamin A durch Oxidation (Wärme, Licht, Sauerstoff) oder das Gemüse wird zu stark erhitzt.

Die meisten Menschen haben weiters keine Möglichkeit einen Augenarzt aufzusuchen, wenn die ersten Symptome wie Nachtblindheit auftreten. Wenn die Eltern die große Belastung einer Behandlung (weite Anreise, hohe Kosten) auf sich nehmen, ist es meist für das Augenlicht des Kindes bereits zu spät.

Behandlung

Mit der Gabe von konzentriertem Vitamin A wird das Augenlicht erkrankter Kinder gerettet.
LICHT FÜR DIE WELT organisiert die Verteilung von Vitamin-A-Kapseln (Kosten für 1 Kind für 1 Jahr etwa 1 Euro), die die Firma Roche kostenlos zur Verfügung stellt.

Als Präventivmaßnahme werden Kinder in Schulen untersucht und sie erhalten Vitamin-A-Präparate. Weiters werden sie gegen Risikofaktoren wie Masern immunisiert. Die Eltern werden darüber aufgeklärt, welche Pflanzen, die wenig kosten, Vitamin A enthalten. Außerdem wird ihnen gezeigt, wie die Pflanzen richtig gelagert bzw. Mahlzeiten richtig zubereitet werden, damit das Vitamin A nicht zerstört wird.

Vitamin-A-haltige Pflanzen des Südens sind: Batate (Süßkartoffel), Rotes Palmöl, Cucurbita oder Speisekürbisse, Kaki, Mango, Papaya, Maracuja, Cashewnüsse, Chili, dinkelgrünes Blattgemüse.

Trachom

Noch im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts war diese Erkrankung auch in unseren Breiten häufig zu finden. Trachom tritt immer in Zusammenhang mit Armut, Wasserknappheit und mangelnden hygienischen Umweltbedingen auf und ist heute in den Armutsgebieten der Erde, der sogenannten "Dritten Welt", anzutreffen. Trachom findet man vor allem in Afrika, im Mittleren Osten, in Südost-Asien und Zentral-Australien. In Gebieten mit hoher Verbreitung von Trachom leiden beispielsweise 60-90 % der Kinder im Vorschulalter an der Krankheit - weltweit sind es insgesamt 84 Millionen Menschen. 8 Millionen sind bereits schwer sehbehindert oder erblindet. Trachom für 10-15% der Erblindungen weltweit verantwortlich.

Was ist Trachom?

Trachom ist eine Entzündung des Augenlides (Tarsus), hervorgerufen durch eine Infektion mit Chlamydia trachomatis, Serotypen A, B und C. Der Keim ist ein "gramnegativer Keim". Die Krankheit tritt vor allem in trockenen Gegenden der Welt auf, in denen kaum bzw. nur unsauberes Wasser zur Verfügung steht und die Hygienebedingungen mangelhaft sind.

Die Übertragung geschieht von Kind zu Kind, von Mutter zu Kind oder über Fliegen, die auf der Suche nach Sekret an Augen und Nase von Person zu Person wandern. Aber auch durch die Hände und Kleidung kommt es häufig zu einem direkten Kontakt mit den Augenabsonderungen. (Beispiel: die Mutter wischt mit ihrem Tuch die Augen des infizierten Kindes ab. Mit dem selben Tuch berührt sie auch die Augen ihrer anderen Kinder).

Durch die ständige Übertragung der Keime innerhalb der Familien und Dorfgemeinschaften kommt es zu einer permanenten Re-Infektion. Erst dadurch wird Trachom zu einem echten Problem. Würde ein Kind nur ein einziges Mal infiziert werden, so könnte der Körper selbst mit dieser Entzündung fertig werden.

Wurde ein Mensch mit Trachom angesteckt, beginnt das Auge zu tränen, es kommt zu Juckreiz und Schmerzen durch die Entzündung. Es bildet sich Sekret, im späteren Stadium kommt es durch den jahrelangen Krankheitsverlauf durch die Entzündung zu einer Ínnenrotation des Lides und die Wimpern scheuern auf die Hornhaut. Diese wird dadurch irritiert und eine Hornhautschädigung ist die Folge (Keratitis). Das Sehvermögen wird immer schlechter.

Die WHO unterscheidet nach den klinischen Symptomen zwischen 4 Stadien der Erkrankung:

Stadium I
Fünf oder mehr Follikel (Bläschenartige Erhebungen) bilden sich auf dem oberen Augenlid innen (Tarsus superior). Das Auge tränt und juckt, es bildet sich ein Sekret um die Lider. Hier muss antibiotische Augensalbe verabreicht werden.
Stadium II
Mindestens 50 % der tiefliegenden Tarsusgefäße sind von entzündlichem Gewebe bedeckt, sowohl am oberen als auch am unteren Augenlid. Auch hier hilft noch antibiotische Salbe.
Stadium III
Am Augenlid innen (Tarsus) zeigen sich weiße Bindegewebsnarben. Das Augenlid dreht sich in diesem Stadium nach innen. Eine Operation am Augenlid ist erforderlich, sonst kommt es zu Stadium IV.
Stadium IV
Mindestens eine Augenwimper ist einwärtsgebogen und berührt den Augapfel, die Hornhaut weist eine Trübung auf, die so dicht ist, dass zumindest ein Teil des Pupillenrandes bedeckt ist.

Behandlung

Die Maßnahmen gegen Trachom erfolgen nach der sogenannten SAFE-Strategie: (Surgery - Antibiotics - Face Washing - Environment)

Die Behandlung im Frühstadium erfolgt mit antibiotischer Augensalbe, 2 -3 x tgl. über einen Zeitraum von 6 Wochen. Dadurch wird das Ausmaß der Entzündung verringert. Ganz wichtig ist eine Veränderung der Verhaltensweisen und der hygienischen Verhältnisse, ansonsten kommt es immer wieder zu einer Re-Infektion. Problematisch kann die relativ lange Behandlungsdauer von 6 Wochen sein, es kann nicht kontrolliert werden, ob die Behandlung dann auch wie vorgeschrieben durchgeführt wird. Umso wichtig ist es daher, unter den Menschen (vor allem Müttern) ein Problembewusstsein zu schaffen.

Im Spätstadium bleibt nur noch die Operation. Wenn bereits das Lid nach innen gedreht ist (Entropium) und die Wimpern auf die Hornhaut scheuern, wird mit einigen Schnitten und anschließender Naht das Lid so nach außen rotiert und fixiert, dass die Wimpern nicht mehr auf der Hornhaut scheuern. Da es sich dabei um keine Operation am offenen Auge handelt, kann sie von Augenkrankenschwestern und dafür ausgebildeten Augenhelfern ausgeführt werden. Sie wird im Rahmen von Outreach Programmen in den Dörfern direkt durchgeführt. Hat die Hornhaut einmal Schaden genommen, ist die Sehstörung bzw. in weiterer Folge die Erblindung nicht wieder rückgängig zu machen.

Das wichtigste und nachhaltigste Mittel im Kampf gegen Trachom sind Aufklärungskampagnen. Denn vor der Ansteckung kann man sich durch richtiges Verhalten leicht schützen. Daher ist es Ziel der Augenhelfer, einerseits Bewusstsein zu schaffen, für die Notwendigkeit, regelmäßig die Augen zu waschen (mit wenig Wasser), und andererseits die hygienischen Umgebungsbedingungen zu verbessern (Brunnenbau, Latrinen).

Flussblindheit (Onchozerkose)

Foto von einem blinden Mann mit Stock

Weniger bekannt, aber nicht minder gefährlich - Flussblindheit: 17 Millionen Menschen sind infiziert.

Derzeit leiden 17 Mio. Menschen an Flussblindheit. 270.000 Patienten sind erblindet und bei weiteren 500.000 ist die Sehkraft bereits stark eingeschränkt. In ihren tropischen Verbreitungsgebieten ist die Flussblindheit oder Onchozerkose ein großes gesundheitliches und soziales Problem. Früher erblindete oft ein Grossteil der Bewohner in der Nähe von Flüssen daran. Aus Angst davor zu erkranken, zogen die Menschen aus den fruchtbaren Gegenden weg in trockene Gebiete, wo es dann aber andere Probleme, vor allem Wassermangel, gab.

Was ist Onchozerkose?

Onchozerkose ist eine Wurmkrankheit. Sie wird durch den "Onchocerca volvulus", einen Fadenwurm, hervorgerufen. Die Larven dieses Wurms werden durch den Stich von Kriebelmücken der Gattung Simulium übertragen, auch "Schwarze Mücke" genannt. Sie leben an schnell fließenden Gewässern.

Die mikroskopisch kleinen Larven des Fadenwurms gelangen nach dem Mückenstich in das Bindegewebe der Unterhaut. Dort reifen sie als Parasiten innerhalb von 12 Monaten zu erwachsenen Würmern heran. Die Weibchen leben mit mehreren rund vier Zentimeter großen Männchen zusammen in großen abgekapselten Knoten, wo sie auch meistens ertastbar sind. Sie bringen ständig neue Larven hervor.

Diese Larven, auch Mikrofiliarien genannt, wandern durch das Unterhautbindegewebe und dringen dabei über die Blutbahn oft auch bis in die Augen vor. Es kommt zu heftigen Immunreaktionen, die einen quälenden Juckreiz am ganzen Körper hervorrufen. Sind die Augen befallen, entzündet sich die Hornhaut. Mit der Zeit trübt sie sich dadurch ein, und der Patient erblindet schließlich. Auch der Sehnerv kann mitbetroffen sein und dann in Folge zerstört werden, was zu absolutem Sehverlust führt.

Behandlung

Die gängigste Behandlungsmethode erfolgt derzeit mit dem Medikament Mectizan (Wirkstoff Ivermectin), das seit Jahren erfolgreich angewendet wird. Ivermectin tötet die Larven/Mikrofilarien ab. Die erwachsenen Würmer bleiben bis zu 12 Jahre weiter am Leben und produzieren dabei immer wieder neue Larven. Daher ist es notwendig, dass das Medikament regelmäßig über lange Zeiträume konsequent eingenommen wird (1 bis 2 mal pro Jahr und dosiert pro kg. Körpergewicht). Dadurch wird verhindert, dass Mikrofilarien lange genug leben, um bis ins Auge vorzudringen und eine Erblindung zu verursachen.

Das Medikament Mectizan wird derzeit kostenlos für die laufenden Programme vom Pharmakonzern Merck zur Verfügung gestellt. LICHT FÜR DIE WELT sorgt für die Verteilung; diese kostet etwa 1 Euro pro ausgegebener Tablette. 2009 hat LICHT FÜR DIE WELT das Medikament beispielsweise an 1.450.000 Menschen im Südwesten Äthiopiens verteilt.

Low Vision und unkorrigierte Sehschärfenfehler

124 Millionen Menschen auf der Welt leben mit Low Vision. Low Vision bezeichnet eine mittlere oder schwere Sehbehinderung, die weiter besteht , auch wenn bereits alle verfügbaren medizinischen Behandlungen durchgeführt worden sind. Menschen mit Low Vision benötigen spzielle Sehbehelfe und Rehabilitation um ein unabhängiges Leben führen zu können.

153 Millionen Menschen weltweit haben eine unkorrigierte Sehschwäche. Ohne adäquate Sehbehelfe können sie nur eingeschränkt am Bildungssystem teilnehmen und haben nahezu keine Chancen am Arbeitsmarkt. In den meisten afrikanischen Ländern haben zudem nur 20% der Menschen Zugang zu Brillen. LICHT FÜR DIE WELT unterstützt in Uganda das erste nationale Programm zur Korrektur von Sehschärfenfehlern - zusammen mit dem International Center for Eyecare Education (ICEE). Ein zentraler Punkt ist die Ausbildung einheimischer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.