V.l.n.r.: Peter Rettinger, Vorstandsvorsitzender von LICHT FÜR DIE WELT, gemeinsam mit Künstlerin Joelle Landrichter und Ludwig Büll.
Am 19.1.2012 war es soweit. LICHT FÜR DIE WELT-Vorstandsmitglied Ludwig Büll lud in den Räumlichkeiten seiner Unternehmensberatung zur Vernissage „Begegnungen und Inspirationen“. Ausgestellt wurden dabei Werke der renommierten Künstlerin Joelle Landrichter. Passend zum Motto der Veranstaltung fand eine Begegnung der besonderen Art statt: Kunst trifft soziales Engagement!
LICHT FÜR DIE WELT will mit der Blindenzeichen-Kampagne öffentliche Aufmerksamkeit für die Situation von blinden und sehbehinderten Menschen in Armutsgebieten schaffen. Peter Rettinger, Vorstandsvorsitzender von LICHT FÜR DIE WELT, über die Blindenzeichen-Kampagne: „Menschen werden aufgefordert, das Blindenzeichen zeichnerisch zu verändern und daraus ein neues Symbol zu machen. Es soll dafür stehen, wie wir mit der Unterstützung von Spenderinnen und Spendern das Leben eines blinden Menschen in Afrika verändern können. Einem blinden Menschen kann das Augenlicht wieder geschenkt werden.“
Für LICHT FÜR DIE WELT hat sich Joelle Landrichter bereit erklärt, ihre persönliche Interpretation des Blindenzeichens zu gestalten und dem Vorstandsvorsitzenden Peter Rettinger im Rahmen der Vernissage zu überreichen.
Joelle Landrichter: „Als freie Interpretation des Blindenzeichens ist das Bild „Watching hands“ entstanden. Es stellt zum einen Tast-, Geruchs- und Hörsinn dar, welche bei einem blinden Menschen besonders geschärft sind. Zum anderen soll es den Weg aus der Dunkelheit ins Licht darstellen. Denn genau das macht LICHT FÜR DIE WELT. Ich freue mich sehr, dass ich zur Interpretation gebeten wurde und habe das sehr gerne gemacht.“
Landrichter wurde 1945 in Frankreich geboren und besuchte bereits in jungen Jahren die Académie des Beaux Arts in Besançon. Über Paris zog sie dann der Liebe wegen nach Wien, wo sie sich heute künstlerisch verwirklicht.
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