Österreichische Spendengütesiegel

Mondi schenkt Kindern in Afrika Zukunft

Scheckübergabe Mondi

Rupert Roniger (links), Geschäftsführer, und Chris Lohner (Mitte) Goodwill Ambassador von LICHT FÜR DIE WELT freuen sich über die großzügige Papierspende von Mondi-Marketing-Leiter Wolfgang Kropiunik (rechts)

28 Tonnen Qualitätspapier spendet die Papier- und Verpackungsgruppe Mondi an LICHT FÜR DIE WELT. Damit setzt sich Mondi im Jahr 2010 sehr großzügig für blinde und anders behinderte Menschen in Entwicklungsländern ein. Wolfgang Kropiunik, Marketingleiter der Mondi Feinpapiersparte, erläutert die Motivation des Konzerns, sich sozial zu engagieren: „Mondi ist ein internationales Unternehmen, das seine soziale Verantwortung sehr ernst nimmt. Daher freuen wir uns sehr, dass wir LICHT FÜR DIE WELT auch heuer wieder mit einer Spende von 28 Tonnen BIO TOP 3® Papier unterstützen dürfen.“

Bildung für behinderte Kinder in Afrika

"Integration durch Bildung" ist das Motto, das hinter den von Mondi unterstützten Sozialprojekten steht. LICHT FÜR DIE WELT ist eine Hilfsorganisation, die nicht nur blinden Menschen in Armutsgebieten das Augenlicht zurückgibt, sondern in gemeindenahen Rehabilitationsprojekten auch behinderten Kindern Zukunft schenkt. „In diesen Hilfsprojekten lernen die Kinder, auf eigenen Beinen zu stehen und ein selbständiges Leben zu führen. Sie gehen in die Schule, machen eine Ausbildung und beteiligen sich im Optimalfall aktiv am Dorfleben. Das ist gelebte Integration“, begründet Wolfgang Kropiunik die Entscheidung, LICHT FÜR DIE WELT zu helfen.

Papier im Internetzeitalter

Derzeit engagiert sich LICHT FÜR DIE WELT in 128 Hilfsprojekten, im vergangenen Jahr wurden insgesamt 16.500 behinderte Kinder betreut und 37.500 Augenlicht rettende Operationen am Grauen Star durchgeführt. „Diese Hilfe ist nur möglich, weil wir von zahlreichen Einzelpersonen und Vorzeigeunternehmen wie Mondi unterstützt werden“, freut sich Rupert Roniger, Geschäftsführer von LICHT FÜR DIE WELT über die erfreuliche Zusammenarbeit und erklärt, wieso Papier auch im heutigen Internetzeitalter für Hilfsorganisationen unverzichtbar ist: „Wir haben sehr viele Spender, die uns bereits seit langer Zeit unterstützen und sich auf unsere regelmäßigen Briefe mit den aktuellen Projektinformationen freuen. Wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr gemeinsam mit Mondi noch mehr blinden und anders behinderten Menschen in Entwicklungsländern helfen können!“