Chris Lohner
Schauspielerin, Moderatorin, Autorin - Wien
Gesundheit ist die Basis unseres Lebens.
Bildung ist die Basis unserer freien Entscheidung.
Die Kinder von heute sind die Erwachsenen von morgen.
Helfen sie den ärmsten Kindern der Welt, gesund und frei zu leben. Mit einer Patenschaft für ein behindertes Kind in Afrika.
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Hannelore Veit Foto: © ORF/Milenko Badiz
ZIB Moderatorin, Wien
Als LICHT FÜR DIE WELT mich gefragt hat, ob ich eine Patenschaft für ein behindertes Kind in Afrika übernehmen möchte, habe ich spontan ja gesagt, denn das Wertvollste das man Kindern geben kann, ist Bildung und somit Selbstständigkeit und Zukunft. In Österreich ist Bildung ein Grundrecht. Dies ist aber an vielen Orten der Welt nicht selbstverständlich. Für die meisten von uns sind 25 Euro nicht viel. Doch man kann mit diesem Geld, das kontinuierlich gegeben wird, sehr viel erreichen. Durch die Übernahme einer Patenschaft bei LICHT FÜR DIE WELT wird einem behinderten Kind in Afrika das Grundrecht auf Bildung zurück gegeben.
Zoran Dobric
ORF-Journalist
Eine Woche lang habe ich LICHT FÜR DIE WELT in Burkina Faso begleitet, die eindruckvollste Zeit meines journalistischen Lebens. Prachtvolle Landschaft und Menschen, mit einer beispiellosen Lebensfreude. In Burkina Faso sind viele Menschen mit Behinderungen dem eigenen Schicksal überlassen. Der Einsatz vor Ort, die Absicht – durch die eigene Unterstützung, nicht nur einzelnen Menschen zu helfen, sondern notwendige Strukturen zu schaffen, die dem afrikanischen Staat helfen, sich selbst helfen zu können, haben mich zutiefst überzeugt, dass wir LICHT FÜR DIE WELT nicht nur vertrauen sondern auch unterstützen sollen.
Cornelia Krebs
Ö1-Journalistin und Buchautorin
Von der tollen Arbeit von LICHT FÜR DIE WELT konnte ich mich im November 2009 im Zuge einer Reise nach Burkina Faso selbst überzeugen. Und von der Großartigkeit dieses Landes und seiner Menschen. Es ist eine Selbstverständlichkeit für mich, diese Organisation zu unterstützen, um so den wunderbaren Burkinabé ein ganz kleines Stück weit zu besseren Lebensbedingungen zu verhelfen.
Kristina Sprenger
Schauspielerin, Wien
Wir in der industrialisierten Welt sind verpflichtet, den schwächsten Gliedern der Gesellschaft in den Armutsgebieten unserer Erde zu helfen. Nächstenliebe und Menschlichkeit sollen keine hohlen Schlagworte bleiben, sondern können wir mit Leben erfüllen.
Dr. Susanne Scholl
Journalistin und Autorin, Wien
Es geht uns gut. Wir sind satt, wir haben warme Wohnungen und wenn wir krank werden wissen wir, wohin wir uns wenden können. Unsere Kinder werden von ihrem ersten Lebenstag an ärztlich überwacht und betreut - damit sie gesund und kräftig aufwachsen können. Wir - die Europäer. Sie - die Menschen in Afrika, haben keine dieser Sicherheiten. Deshalb habe ich eine Kinderpatenschaft bei Licht für die Welt übernommen. Weil wir es uns selbst schuldig sind, Menschen, die in schlimmeren Umständen leben, zu helfen.
Robert Menasse
Schriftsteller
Noch nie war "die Welt" so reich wie heute. Die Armut in weiten Teilen der Welt ist ein Skandal. 25 Euro zu bezahlen, um einem Kind den Ausgang aus unverschuldeter Chancenlosigkeit zu ermöglichen, ist das Mindeste, was ich, was jeder in unserem Teil der Welt tun kann. Ich wiederhole: DAS MINDESTE!
Livia Klingl
Reporterin beim Kurier
Der unsäglich karge Südsudan ohne jegliche staatliche Strukturen, das bettelarme Äthiopien, das langjährige Bürgerkriegsland Mosambik und das immer weiter verarmende Burkina Faso konnte ich mit "Licht für die Welt" bereisen. Die Besuche lehrten vor allem auch, wie gut es uns hier geht. Und wie viel die Menschen in den armen Ländern mit ein bisschen Hilfe von außen anfangen können. Eine Kinderpatenschaft zu übernehmen war da nur logische Folge, vor allem auch, weil ich mich überzeugen konnte, dass mein kleiner Beitrag sehr sinnvoll verwendet wird.