Österreichische Spendengütesiegel

Unsere UnterstützerInnen

Foto: Chris Lohner

Chris Lohner

Chris Lohner

Schauspielerin, Moderatorin, Autorin

Gesundheit ist die Basis unseres Lebens.
Bildung ist die Basis unserer freien Entscheidung.
Die Kinder von heute sind die Erwachsenen von morgen. Helfen sie den ärmsten Kindern der Welt, gesund und frei zu leben. Mit einer Patenschaft für ein behindertes Kind in Afrika. Mehr Infos zu Chris Lohner
 

Hannelore Veit

Foto: Hannelore Veit

Hannelore Veit Foto: © ORF/Milenko Badiz

ZIB Moderatorin

Als LICHT FÜR DIE WELT mich gefragt hat, ob ich eine Patenschaft für ein behindertes Kind in Afrika übernehmen möchte, habe ich spontan ja gesagt, denn das Wertvollste das man Kindern geben kann, ist Bildung und somit Selbstständigkeit und Zukunft. In Österreich ist Bildung ein Grundrecht. Dies ist aber an vielen Orten der Welt nicht selbstverständlich. Für die meisten von uns sind 25 Euro nicht viel. Doch man kann mit diesem Geld, das kontinuierlich gegeben wird, sehr viel erreichen. Durch die Übernahme einer Patenschaft bei LICHT FÜR DIE WELT wird einem behinderten Kind in Afrika das Grundrecht auf Bildung zurück gegeben.

 

Eric Papilaya

Eric Papilaya

Eric Papilaya

Sänger und Moderator

Es ist für mich selbstverständlich, die karitative Organisation, die ich in der Öffentlichkeit vertrete, auch mit Spenden zu unterstützen. Ich freue ich mich sehr, mit meiner Kinderpatenschaft behinderten Kindern in Burkina Faso den Zugang zu Rehabilitation und Schulbildung zu ermöglichen.
 

 

 

Manuel Ortlechner

Manuel Ortlechner

Manuel Ortlechner

Fußballer

Als Sportler weiß ich aus eigener, oft schmerzlicher Erfahrung, dass man nach Verletzungen nur mit regelmäßiger Therapie wieder auf die Beine kommt. Deshalb ist es selbstverständlich für mich, als Kinderpate die Rehabilitationsprojekte von LICHT FÜR DIE WELT zu unterstützen!
 

 

 

Zoran Dobric

Foto: Zoran Dobric

Zoran Dobric

ORF-Journalist

Eine Woche lang habe ich LICHT FÜR DIE WELT in Burkina Faso begleitet, die eindruckvollste Zeit meines journalistischen Lebens. Prachtvolle Landschaft und Menschen, mit einer beispiellosen Lebensfreude. In Burkina Faso sind viele Menschen mit Behinderungen dem eigenen Schicksal überlassen. Der Einsatz vor Ort, die Absicht – durch die eigene Unterstützung, nicht nur einzelnen Menschen zu helfen, sondern notwendige Strukturen zu schaffen, die dem afrikanischen Staat helfen, sich selbst helfen zu können, haben mich zutiefst überzeugt, dass wir LICHT FÜR DIE WELT nicht nur vertrauen sondern auch unterstützen sollen.
 

Cornelia Krebs

Foto: Cornelia Krebs

Cornelia Krebs

Ö1-Journalistin und Buchautorin

Von der tollen Arbeit von LICHT FÜR DIE WELT konnte ich mich im November 2009 im Zuge einer Reise nach Burkina Faso selbst überzeugen. Und von der Großartigkeit dieses Landes und seiner Menschen. Es ist eine Selbstverständlichkeit für mich, diese Organisation zu unterstützen, um so den wunderbaren Burkinabé ein ganz kleines Stück weit zu besseren Lebensbedingungen zu verhelfen.
 

Kristina Sprenger

Foto: Kristina Sprenger

Kristina Sprenger

Schauspielerin

Wir in der industrialisierten Welt sind verpflichtet, den schwächsten Gliedern der Gesellschaft in den Armutsgebieten unserer Erde zu helfen. Nächstenliebe und Menschlichkeit sollen keine hohlen Schlagworte bleiben, sondern können wir mit Leben erfüllen.
 

 

 

 

Dr. Susanne Scholl

Foto: Susanne Scholl

Dr. Susanne Scholl

Journalistin und Autorin

Es geht uns gut. Wir sind satt, wir haben warme Wohnungen und wenn wir krank werden wissen wir, wohin wir uns wenden können. Unsere Kinder werden von ihrem ersten Lebenstag an ärztlich überwacht und betreut - damit sie gesund und kräftig aufwachsen können. Wir - die Europäer. Sie - die Menschen in Afrika, haben keine dieser Sicherheiten. Deshalb habe ich eine Kinderpatenschaft bei Licht für die Welt übernommen. Weil wir es uns selbst schuldig sind, Menschen, die in schlimmeren Umständen leben, zu helfen.
 

Robert Menasse

Foto: Robert Menasse

Robert Menasse

Schriftsteller

Noch nie war "die Welt" so reich wie heute. Die Armut in weiten Teilen der Welt ist ein Skandal. 25 Euro zu bezahlen, um einem Kind den Ausgang aus unverschuldeter Chancenlosigkeit zu ermöglichen, ist das Mindeste, was ich, was jeder in unserem Teil der Welt tun kann. Ich wiederhole: DAS MINDESTE!
 

 

 

Livia Klingl

Foto: Livia Klingl

Livia Klingl

Reporterin beim Kurier

Der unsäglich karge Südsudan ohne jegliche staatliche Strukturen, das bettelarme Äthiopien, das langjährige Bürgerkriegsland Mosambik und das immer weiter verarmende Burkina Faso konnte ich mit "Licht für die Welt" bereisen. Die Besuche lehrten vor allem auch, wie gut es uns hier geht. Und wie viel die Menschen in den armen Ländern mit ein bisschen Hilfe von außen anfangen können. Eine Kinderpatenschaft zu übernehmen war da nur logische Folge, vor allem auch, weil ich mich überzeugen konnte, dass mein kleiner Beitrag  sehr sinnvoll verwendet wird.