In diesen Armutsgebieten unserer Erde hilft LICHT FÜR DIE WELT augenkranken, blinden und anders behinderten Menschen.
Unterernährung, Wassermangel, hohe Seuchengefahr, mangelhafte oder zur Gänze fehlende Gesundheitsversorgung führen zu einer großen Zahl an Behinderungen.
Die Situation von Menschen mit Behinderungen in diesen Regionen ist dramatisch, adäquate Hilfe und Unterstützung zu organisieren keine leichte Aufgabe.
Für wirksame und nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit sind detailliertes Wissen über das Land oder die Region, Kenntnis der Sozialstrukturen, des Gesundheits- und Bildungssystems und gute Vernetzung in der Zivilgesellschaft von großer Bedeutung. Daher konzentrieren wir unsere Arbeit auf sieben Schwerpunktländer und sechs weitere Partnerländer. Das gewährleistet die bestmögliche Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen, Regierungsstellen, Fachorganisationen, Expertinnen und Experten vor Ort.
Äthiopien, Burkina Faso, Mosambik, Süd-Sudan, Nordost-Indien, Pakistan und Bolivien sowie weitere Partnerländer
In den Schwerpunktländern Äthiopien, Burkina Faso, Mosambik, Süd-Sudan, Nordost-Indien, Pakistan und Bolivien fokussieren wir unsere Programmarbeit auf die effektive Entwicklung und Umsetzung der jeweiligen nationalen Entwicklungsstrategien, die auf die umfassende und gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft abzielen.
In den weiteren Partnerländern Papua-Neuguinea, Kenia, Tansania, Ruanda, Demokratische Republik Kongo und Bosnien-Herzegowina konzentrieren wir uns auf ausgewählte Kerngebiete in den Bereichen Augengesundheit, Rehabilitation und Bildung und auf die Stärkung der Rechte von Menschen mit Behinderungen.
In Folge der Katastrophen in Haiti und Pakistan im Jahr 2010 sind wir nach der Soforthilfe auch 2011 im Wiederaufbau von medizinischen Einrichtungen tätig, um nachhaltig zu helfen. Besonderes Augenmerk legen wir dabei darauf, Menschen mit Behinderungen Zugang zu den Wiederaufbauprogrammen zu ermöglichen.
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