
Frau Maria K. hat ihr Leben lang gespart, mit dem erklärten Ziel, einen Teil des Geldes für einen guten Zweck zu spenden. „Ich sehe selbst fast gar nichts mehr, habe das Augenlicht fast ganz verloren, daher spende ich auch schon lange für LICHT FÜR DIE WELT", erzählt sie
Frau Maria wollte LICHT FÜR DIE WELT mit einem Vermächtnis in ihrem Testament bedenken, um so über das eigene Leben hinaus Licht und Hoffnung zu schenken. Auf anraten ihrer Großcousine entschied sie sich dann, das Geld noch zu Lebzeiten zu spenden. „Eigentlich ist das das Richtige, da hab ich noch Freude dran, solange ich lebe. Und die Menschen, die Hilfe brauchen, bekommen die Hilfe gleich“. Frau Maria K.‘s Spende ermöglicht 10 augenmedizinische Hilfseinsätze und den Aufbau von drei Augenambulanzen in krass unterversorgten Gebieten Ost-Äthiopiens. Sie freut sich über die ermöglichte Hilfe: „Hilfe schenken, das ist wichtig. Von freiem Herzen und aus innerster Freude für mich und die anderen Augenlicht schenken.“

Es ist für mich ganz einfach, einen Teil meiner Hinterlassenschaft an LICHT FÜR DIE WELT zu widmen. In meinem Leben bedeuten mir benachteiligte Menschen und kranke Leute sehr viel. Mit meinem finanziellen Beitrag kann ich ihnen helfen. Dank der Organisation wird das Geld auch richtig eingesetzt. Es freut mich daher auch, dass nach meinem Ableben mit meinem Geld jemandem sinnvoll geholfen werden kann. Ich habe außer meiner Schwester keine Erben. Wir beide sind uns einig.

Die Österreicherin Elfe Gerhart war mit dem berühmten deutschen Schauspieler Paul Dahlke verheiratet und stand ihrem Mann in Nichts nach. Neben ihrer Karriere beim Film spielte sie auch in namhaften Häusern in Wien und München sowie bei den Salzburger Festspielen. Die vielseitige Frau war außerdem bildhauerisch und literarisch tätig und verband ihre Begabungen oft zu Gesamtkunstwerken. Da sie verwitwet und kinderlos war, wollte sie nie eine Einzelperson als Alleinerben einsetzen.
Am Ende ihres Lebens, das sie in Grundlsee in der Steiermark verbrachte, entschied sie, ihr Vermächtnis auf mehrere Hilfsorganisationen, darunter LICHT FÜR DIE WELT, aufzuteilen. So lebt die große Mimin nicht nur in ihren Kunstwerken, sondern auch in den Herzen vieler dankbarer Menschen fort.

Als Missionar gründete ich vor 35 Jahren in Taiwan ein Zentrum für körperbehinderte Jugendliche. Meine Kontakte zu Behinderten aller Art ließen mich bald zur Einsicht kommen, dass ein Blinder das schwerste Schicksal zu tragen hat. Von einem deutschen Philosophen stammt der Satz: Der Mensch ist erst da ganz Mensch, wo er spielt. Ich meine: Der Mensch ist erst dann ganz Mensch, wenn er sich um die Schwächsten in seiner Mitte kümmert! So möchte ich diesen Prozess der Menschwerdung damit abschließen, dass mein Testament und letzter Wille jenen Menschen zugute kommt, die am meisten unserer Hilfe bedürfen.
Vor Jahren baute der gebürtige Wiener Herr S. im Ausland ein erfolgreiches Unternehmen auf. Gewohnt, seine Zukunftsplanung nicht dem Zufall zu überlassen, machte er sich Gedanken, was nach seinem Ableben mit seinem Vermögen passiert. Von unserer Arbeit überzeugt, beschloss er, LICHT FÜR DIE WELT mit einem Teil seines Vermögens zu bedenken. Sein Vertrauen ist für uns Motivation für viele Jahre.

Zu seinem 60. Geburtstag macht Ing. Josef Stockreiter LICHT FÜR DIE WELT und sich selbst ein ganz besonderes Geschenk: Der ehemalige Eigentümer einer mittelständischen Baufirma aus Enzesfeld-Lindabrunn, Niederösterreich, spendet EUR 100.000,--. Es ist der Erlös aus einer Lebensversicherung, in die Ing. Stockreiter jahrzehntelang eingezahlt hat.
Er will mit seiner Unterstützung „Spuren hinterlassen“, wie er sagt: „Dieses Geld hatte ich eigentlich für einen familiären Notfall gespart, welcher Gott sei Dank nie eingetreten ist. Nun sollen diese 100.000 Euro anderen Menschen in Notsituationen helfen“, begründet Josef Stockreiter seine Motivation für seine Lebensspende.
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